Die Provinz schreit auf, denn fünf ihrer Besten teilen aus! Mitte 20,
jede Menge Rock-Spirit in den
Adern sind Good Witch of the South sound- und songmäßig auf den Punkt
rockend in der Hölle
zu Hause. Ihre Bühnenpräsenz ist mehr als ein Glücksfall, es ist
Schicksal. Ein kurzweiliges
R ’n’ R-Vergnügen? Sicher, aber Vergessen wird schwer!
Die junge Band entwickelt das Set intuitiv und lockt den Zuschauer mit
ihrer Leibhaftigkeit aus
der Reserve. Komm Deiner Leidenschaft entgegen und komm zu Good Witch
live in Deinem Lieblingsclub.
Good Witch holen den Rock aus dem Kopf zurück in den Bauch, da wo er
hingehört.
Oktober 2002 erschien das jetzt schon fast vergriffene Debüt »turn«,
produziert von Jack Letten
(Smoke Blow), auf Exile on Mainstream Records/EFA. Das zu »Did it«
gedrehte Video, lief auf VH-1, MTV,
VIVA, Onyx und Tele 5, andere Songs wurden auf verschiedenen
Radiosendern gespielt (Radio Sputnik,
Eins Live), eine Albumbesprechung gab es neben vielen durchweg
positiven Reviews in Print- und
Onlinemagazinen live mit Rebecca Link, Sascha und Hagen auf HR XXL
Meantime zu hören.
Im Dezember vollendete die Band ihre Arbeit an dem Nachfolger
»nuclear«. Die Rolle des
Produzenten übernahm dabei Claus Grabke (Alternative Allstars, Thumb),
der einen herausragenden
Job machte. In seinem Upstairs Studio entstanden 13 Songs, die durch
das Mastering von
Michael Schwabe (Monoposto Mastering, Düsseldorf) den letzten Schliff
erhielten.
Es ist dabei ein ehrliches, authentisches Album entstanden, das
seinesgleichen in der heutigen
Rockwelt sucht: Aufregend, energisch und mitreißend, aber nicht
skandinavisch-weichgekocht
sondern Schweiß, Rotz, rock ’n’ roll-roh.
Ihre Musik besticht durch genial-minimale, noch fetter groovende
Strukturen, durch simple aber
authentische Aggressivität; eine wilde Mischung aus Schweinerock, Punk
und Hardcore, die zu
Good Witch of the South verschmilzt.
Livehistory:
Über 80 Festivals, Club-Konzerte – u. a. eine zweiwöchige Tour durch
Deutschland und die
Niederlande. Im Februar 2004 startet die vierwöchige Europatour
zusammen mit Sunride (FIN,
People like you Rec.). In den letzten Monaten waren sie mit Bands wie 3
Colours Red, 4lyn,
Anti-Flag, Donots, Extreme Noise Terror, Gluecifer, de Heideroosjes,
Karma to Burn, Mother Tongue,
Payola, Randy, Scumbucket, Sixty Watt Shaman, Smoke Blow, The
Peepshows, Velvetone, Waterdown
und vielen mehr in Deutschland und den Niederlanden auf Tour oder als
Support tätig.
Diskografie
2002 Turn CD Exile on Mainstream Records/EFA, Berlin
2002 Swamp Room Single Club 7 inch Swamp Room Records, Hannover
2002 Did it VHS EFA, Berlin
2003 Nuclear CD noch nicht veröffentlicht, Produzent: Claus Grabke
Band
Simon Brandhorst Gesang
Daniel Brüggemann Gitarre
Sascha Friedrich Gitarre
Hagen Schubert Bass
Alexander Schröder Schlagzeug